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	<title>Supermarktmacht &#187; News</title>
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	<description>Den Missbrauch von Einkaufsmacht aufdecken und begrenzen.</description>
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		<title>Presse-Information vom 09.01.2012: Kampagne für Saubere Kleidung deckt erneut skandalöse Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern der Discounter Aldi, Lidl und KiK in Bangladesch auf</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Billig um jeden Preis &#8211; Aktuelle Untersuchung der Kampagne für Saubere Kleidung deckt erneut skandalöse Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern der Discounter Aldi, Lidl und KiK in Bangladesch auf</strong></p>
<p>Berlin/Bonn, 09. Januar 2012. Seit nunmehr fünf Jahren konfrontiert die Kampagne für Saubere&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Billig um jeden Preis &#8211; Aktuelle Untersuchung der Kampagne für Saubere Kleidung deckt erneut skandalöse Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferern der Discounter Aldi, Lidl und KiK in Bangladesch auf</strong></p>
<p>Berlin/Bonn, 09. Januar 2012. Seit nunmehr fünf Jahren konfrontiert die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign, kurz: CCC) die Discounter Aldi, Lidl und KiK mit massiven Arbeitsrechtsverletzungen in der Textilproduktion in ihren Zulieferfabriken in Bangladesch, China, Indien und anderen Billiglohnländern. Während Aldi keinerlei Anstrenungen unternahm, führten Lidl und KiK Trainings zu Sozialstandards bei Produzenten in Bangladesch und China durch. War dies nur Schönfärberei? Die Kampagne für Saubere Kleidung wollte wissen, ob sich bei den Arbeitsbedingungen etwas verbessert hat und gab eine Recherche in Auftrag. Ende 2011 untersuchte ein Team die Arbeitsbedingungen bei zehn Zulieferbetrieben von Aldi, Lidl und KiK im Billiglohnland Bangladesch und befragte dafür insgesamt 162 ArbeiterInnen.</p>
<p>Die Recherche kam zu einem ernüchternden Ergebnis: Menschenunwürdige Arbeitsrechtsverletzungen gehören auch weiterhin zum Arbeitsalltag der NäherInnen. Die Mehrheit der ArbeiterInnen besitzt keinen Arbeitsvertrag, Überstunden sind aufgrund der hohen Produktions-Solls obligatorisch und werden nicht korekt bezahlt. Gewerkschaftliche Organisierung wird nach wie vor unterbunden und geschlechtsbedingte Diskriminierung von Frauen, von verbalen Drohungen bis hin zur sexuellen Misshandlung, gehört auch weiterhin zum Alltag in den Fabriken.</p>
<p>„Das Sündenregister der Discounter ist skandalös. Die von ihnen eingeleiteten Schritte führen nicht zu einer wirklichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen der NäherInnen, Aldi, Lidl und KiK hängen sich ein „Sozialmäntelchen um“, kritisiert Sandra Dusch Silva, Referentin der Christlichen Initiative Romero, Trägerorganisation der CCC. Auch der Lidl-Markencheck der ARD, der heute Abend gesendet wird, stellt Diskrepanzen zwischen Lidls Außendarstellung und den eigentlichen Unternehmenspraktiken fest. „Aldi hat sich bisher noch nicht bewegt, die Arbeitsrechtsverletzungen zu beenden“, so Dusch Silva weiter.</p>
<p>Die Untersuchung der CCC fand unter schwierigen Bedingungen statt: Häufig wurde den ArbeiterInnen mit Arbeitsplatzverlust und Misshandlung gedroht, sollten sie Informationen über die Arbeitsbedingungen in den Fabriken preisgeben. In einer bangladesischen Zuliefererfabrik von Aldi musste die Untersuchung daher zum Schutz der ArbeiterInnen sogar abgebrochen werden.</p>
<p>„Aldi, Lidl und KiK kommen ihrer vom UN-Menschenrechtsrat im Juni 2011 geforderten Sorgfaltspflicht in ihrer Lieferkettenicht nach“, so Gisela Burckhardt, Vorstand FEMNET, Trägerorganisation der CCC. Es wird von den Unternehmen erwartet, Vorsorge zu treffen, um sicher zu stellen, dass ihre Lieferanten die Gesetze einhalten. Ein Unternehmen sollte regelmäßig und substantiell berichten, welche Schritte es unternommen hat, um Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen bei seinen Lieferanten zu verhindern. „Auch die Bundesregierung muss ihrer staatlichen Schutzpflicht endlich nachkommen und Unternehmen verpflichten, regelmäßig Informationen offfen zu legen“, fordert Gisela Burckhardt.</p>
<p>Für weitere Informationen zur Studie sowie bei Rückfragen zu dieser Presse-Information wenden Sie sich bitte an:<br />
<strong>Christliche Initiative Romero:</strong><br />
Büro Berlin: Sandra Dusch Silva, dusch@ci-romero.de, Tel: 030 &#8211; 41 72 47 84, Mobil: 0157 &#8211; 8451 2097<br />
Büro Münster: Joana Eink, eink@ci-romero.de, Tel: 0251 &#8211; 89503, Fax: 0251 – 82541, www.ci-romero.de<br />
<strong>FEMNET:</strong><br />
Gisela Burckhardt, gisela.burckhardt@femnet-ev.de, Tel: 0228 &#8211; 944 99 682</p>
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		<title>Pressemitteilung vom 30.12.2011: Oxfam-Studie zu Bananen-Anbau: Massive Verletzung von Arbeitsrechten in der Lieferkette deutscher Supermarktkonzerne</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 12:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Berlin, 30.12.2011. Hungerlöhne, Gesundheitsrisiken und die Verletzung von Gewerkschaftsrechten sind auf Bananenplantagen in Ecuador alltäglich. Das zeigt die Oxfam-Studie <strong>„Bittere Bananen“.</strong></p>
<p>Im Zeitraum 2010 / 2011 wurden im Auftrag von Oxfam Deutschland 63 Arbeiter/innen befragt, die auf Plantagen und in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 30.12.2011. Hungerlöhne, Gesundheitsrisiken und die Verletzung von Gewerkschaftsrechten sind auf Bananenplantagen in Ecuador alltäglich. Das zeigt die Oxfam-Studie <strong>„Bittere Bananen“.</strong></p>
<p>Im Zeitraum 2010 / 2011 wurden im Auftrag von Oxfam Deutschland 63 Arbeiter/innen befragt, die auf Plantagen und in der Verpackung der ecuadorianischen Bananenproduzenten Dole, Noboa und Reybanpac arbeiteten, sowie 54 Arbeiter/innen auf deren Zulieferplantagen. „Nach den Aussagen sind die Arbeitsbedingungen dort untragbar und ausbeuterisch“, sagt die Autorin der Studie, Franziska Humbert, Oxfam-Referentin für soziale Unternehmensverantwortung.</p>
<p>„Besonders problematisch sind Löhne, die nicht ausreichen, eine Familie zu ernähren. Der durchschnittlich gezahlte Nettolohn liegt laut der befragten Bananenarbeiter/innen bei lediglich rund 237 US-Dollar, deutlich unter der staatlich definierten Armutsgrenze von 544 US-Dollar für eine vierköpfige Familie“, so Humbert. Insgesamt gaben 83 Prozent der Befragten ein Familieneinkommen unterhalb der Armutsgrenze an.</p>
<p>Daneben gefährdet der Einsatz von Pestiziden die Gesundheit der Plantagenarbeiter/innen und Anwohner/innen. „Obwohl das ecuadorianische Gesetz dies verbietet, werden immer noch gefährliche Pestizide von Flugzeugen aus auf die Felder gesprüht“, kritisiert Humbert. 90 Prozent der Befragten auf den Zulieferplantagen gaben an, dass dies während ihrer Arbeitszeit erfolgte. Nach Aussage der auf den Plantagen von Noboa Befragten hatten sie keinerlei Schutzkleidung gegen Pestizide oder Arbeitsunfälle erhalten.</p>
<p>Zudem werden Gewerkschaftsrechte massiv unterdrückt, Entlassungen wegen Gewerkschaftszugehörigkeit sind immer noch an der Tagesordnung. Erst kürzlich wurde der Generalsekretär einer neu gegründeten Gewerkschaft von einem der größten Bananenproduzenten entlassen.</p>
<p>Mitverantwortlich für derart menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in Ecuador sind deutsche Supermarktriesen. Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und Metro kontrollieren rund 90 Prozent des Lebensmitteleinzelhandels und nutzen diese Macht gegenüber ihren Lieferanten aus, um die Kosten zu drücken. Dies gilt auch für den Import von Bananen. Zwischen vorgeblicher sozialer Verantwortung und Beschaffungspraxis klafft eine Lücke.</p>
<p>Oxfam fordert von den Supermarktkonzernen soziale Selbstverpflichtungen, die einen fairen Umgang mit Lieferanten und den dort Beschäftigten vorschreiben. Ebenso muss die Bundesregierung handeln: Sie muss die Einhaltung sozialer Mindeststandards innerhalb der Lieferkette gesetzlich vorschreiben und sicherstellen, dass unfaire Einkaufspraktiken kartellrechtlich verboten werden.</p>
<p>Die Studie gibt es unter: <a href="http://www.oxfam.de/publikationen/bittere-bananen" title="Oxfam-Studie zu Bananen-Abbau 2011">www.oxfam.de/publikationen/bittere-bananen</a></p>
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		<title>Bundesparteitag: SPD nimmt Forderung nach gesetzlicher Transparenzpflicht auf</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der <strong>Antrag für die Einführung einer gesetzlichen Transparenzpflicht für Unternehmen</strong> wurde auf dem diesjährigen SPD-Bundesparteitag, der vom 4. bis zum 6. Dezember in Berlin stattgefunden hat, an die Bundesfraktion und den Parteivorstand überweisen. Damit sind diese beauftragt, im Sinne des&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Antrag für die Einführung einer gesetzlichen Transparenzpflicht für Unternehmen</strong> wurde auf dem diesjährigen SPD-Bundesparteitag, der vom 4. bis zum 6. Dezember in Berlin stattgefunden hat, an die Bundesfraktion und den Parteivorstand überweisen. Damit sind diese beauftragt, im Sinne des Antrages tätig zu werden. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn Transparenz ist unerlässlich auf dem Weg hin zu sozial und ökologisch verträglichen Produktionsbedingungen in der Lieferkette. </p>
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		<title>Bundesparteitag in Berlin: SPD diskutiert Forderungen zu Transparenz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auf ihrem diesjährigen Bundesparteitag vom 4. bis zum 6. Dezember in Berlin wird die SPD einen <strong>Antrag für die Einführung einer gesetzlichen Transparenzpflicht für Unternehmen</strong> diskutieren. Dabei sollen Unternehmen in Zukunft unter anderem  Informationen zu sozialen und ökologischen Produktionsbedingungen &#8211;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrem diesjährigen Bundesparteitag vom 4. bis zum 6. Dezember in Berlin wird die SPD einen <strong>Antrag für die Einführung einer gesetzlichen Transparenzpflicht für Unternehmen</strong> diskutieren. Dabei sollen Unternehmen in Zukunft unter anderem  Informationen zu sozialen und ökologischen Produktionsbedingungen &#8211; auch bei ihren Zulieferern &#8211; offenlegen müssen. Das wäre ein wichtiger Schritt hin zu sozial und ökologisch verträglichen Arbeits- und Produktionsbedingungen in der Lieferkette. </p>
<p>Die Supermarkt-Initiative ist auf dem Parteitag mit einem Info-Stand vertreten. Besuchen Sie uns und informieren Sie sich.</p>
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		<title>Kartellamt befragt Handel und Industrie, laut Lebensmittelzeitung.net</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus der Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p><strong>Kartellamt befragt Handel und Industrie</strong></p>
<p>Freitag, 16.09.2011 Kartellamts-Chef Andreas Mundt nimmt Industrie und Handel unter die Lupe. Das Bundeskartellamt dehnt seine im Frühjahr gestartete Sektoruntersuchung im Bereich des LEH aus und befragt Händler und Hersteller. Im Fokus der Untersuchung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kartellamt befragt Handel und Industrie</strong></p>
<p>Freitag, 16.09.2011 Kartellamts-Chef Andreas Mundt nimmt Industrie und Handel unter die Lupe. Das Bundeskartellamt dehnt seine im Frühjahr gestartete Sektoruntersuchung im Bereich des LEH aus und befragt Händler und Hersteller. Im Fokus der Untersuchung stehen einer Mitteilung zufolge die Wettbewerbsbedingungen auf den Märkten für die Beschaffung von Nahrungs- und Genussmitteln durch die Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels.</p>
<p>Im Rahmen dieser Sektoruntersuchung hat das Bundeskartellamt an 21 Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels sowie an rund 200 Hersteller umfangreiche Fragebögen versandt. Neben der Bedeutung für die Fallpraxis des Bundeskartellamtes soll die Sektoruntersuchung auch inhaltliche Impulse für die öffentliche Diskussion des Themas geben, heißt es.</p>
<p>Die Debatte über den Konzentrationsprozess im Lebensmitteleinzelhandel und die Machtverhältnisse zwischen Handel und Herstellern belege das &#8220;hohe öffentliche Interesse an dieser Thematik&#8221;. Die Einleitung der Sektoruntersuchung werde daher von weiten Teilen der Branche begrüßt.</p>
<p><strong>Klare Ansage</strong><br />
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: &#8220;Die großen vier Handelsunternehmen in Deutschland vereinen inzwischen etwa 85 Prozent des Absatzmarktes aufeinander. Bei einer solch starken Konzentration müssen wir uns auch die Machtverhältnisse zwischen Händlern und Herstellern genauer anschauen. Wir können das selbstverständlich nicht für alle rund 50.000 Artikel des Lebensmittelsortiments tun.&#8221;</p>
<p>Aber das Kartellamt schaue die Wettbewerbsbedingungen nicht nur über das gesamte Sortiment an, sondern analysiere auch unterschiedliche Produktkategorien und einzelne Artikel. Deshalb werde das Ermittlungsergebnis Mundt zufolge ein zutreffendes Bild der Marktverhältnisse ergeben.</p>
<p><strong>Erste Stufe</strong><br />
Im Rahmen der jetzt eingeleiteten ersten Stufe der Untersuchung werde das Bundeskartellamt die Marktstrukturen im Bereich der Beschaffung von Lebensmitteln in Deutschland anhand einer Vielzahl von Kriterien ermitteln.</p>
<p>Die Beschaffungsanteile der einzelnen Handelsunternehmen werden dabei sowohl für größere Warengruppen als auch stichprobenhaft für zunächst neun Produktmärkte untersucht (Gemüsekonserven, Milch, Butter, gekühlte (Milch-)Kaffeegetränke, Ketchup, Tiefkühlpizza, Röstkaffee und Schaumwein).</p>
<p>Bei der Auswahl der Produktmärkte werde berücksichtigt, dass sie verschiedene Warengruppen und Anbieterstrukturen repräsentieren und die relevanten Märkte vergleichsweise klar abzugrenzen seien.</p>
<p><strong>Zweite Stufe</strong><br />
In der zweiten Stufe der Untersuchung werde das Bundeskartellamt ermitteln, ob und gegebenenfalls in welchem Ausmaß die führenden Handelsunternehmen Einkaufsvorteile gegenüber ihren Wettbewerbern genießen und worauf diese Vorteile im Einzelnen beruhen. Darüber hinaus seien die wettbewerblichen Auswirkungen solcher Vorteile auf den Absatzmärkten zu ermitteln.</p>
<p>Die zweite Abfrage wird anhand einer repräsentativen Stichprobe von Einzelartikeln des Lebensmittelsortiments erfolgen. Repräsentativität bedeute in diesem Kontext, dass bei der Auswahl der zu untersuchenden Artikel darauf geachtet werde, dass erstens alle Warengruppen gemäß ihres Anteils am Gesamtbeschaffungsvolumen in der Stichprobe enthalten seien und zweitens die &#8220;Wettbewerbserheblichkeit&#8221; des Artikels beachtet werde.</p>
<p>Die Fragebögen für die zweite Stufe der Ermittlungen werden voraussichtlich im Januar 2012 an die betreffenden Unternehmen versandt.</p>
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		<title>Aktuelle Umfrage: Brauchen wir eine unabhängige Ombudsstelle gegen den Missbrauch von Marktmacht?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 15:52:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das ist die Thema des Monats auf der Seite der SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß. Was denkt ihr dazu? <a title="Aktuelle Umfrage: Ombudsstelle" href="http://www.elvira-drobinski-weiss.de/berlin/aktuelle_umfrage.htm?id=1" target="_blank">Hier könnt ihr abstimmen.</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Thema des Monats auf der Seite der SPD-Bundestagsabgeordneten Elvira Drobinski-Weiß. Was denkt ihr dazu? <a title="Aktuelle Umfrage: Ombudsstelle" href="http://www.elvira-drobinski-weiss.de/berlin/aktuelle_umfrage.htm?id=1" target="_blank">Hier könnt ihr abstimmen.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zur Pressekonferenz am 28.04.2011, 12.00 Uhr</title>
		<link>http://www.supermarktmacht.de/2011/04/einladung-zur-pressekonferenz-am-28-04-2011-12-00-uhr/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Viel Lärm um nichts? Wie sozial sind Aldi &#38; Co wirklich? Supermarktinitiative und CorA stellen ihre Transparenzkampagne vor</h3>
<p>Unternehmen  werben gerne mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Die  Realität sieht indes häufig anders aus: Arbeitsrechtsverletzungen,  Lohndumping und Umweltschäden sind an&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viel Lärm um nichts? Wie sozial sind Aldi &amp; Co wirklich? Supermarktinitiative und CorA stellen ihre Transparenzkampagne vor</h3>
<p>Unternehmen  werben gerne mit ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung. Die  Realität sieht indes häufig anders aus: Arbeitsrechtsverletzungen,  Lohndumping und Umweltschäden sind an der Tagesordnung.</p>
<p>Auf der  Pressekonferenz stellen die Bündnisse Supermarktinitiative und CorA  (Corporate Accountability) ihre neue Transparenzkampagne vor und  erklären anhand von Praxisbeispielen, warum Unternehmen endlich  gesetzlich verpflichtet werden müssen, die sozialen und ökologischen  Bedingungen offenzulegen, unter denen ihre Produkte hergestellt werden.  Die Arbeitsrechtlerin Ana María Morales aus Guatemala von der  Frauenorganisation AMES (Asociacion de Mujeres en Solidaridad) wird über  die oft menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben  berichten.</p>
<p><strong>Zeit: </strong>Donnerstag, 28.04.2011, 12.00 Uhr</p>
<p><strong>Ort: </strong> Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Reichstagufer 14, 10117 Berlin, Raum 4<strong> </strong></p>
<p><strong>Mit: </strong></p>
<ul>
<li>Franziska Humbert, Referentin für Arbeitsrechte und CSR, Oxfam Deutschland</li>
<li>Sandra Dusch Silva, Referentin für Arbeitsrechte, Christliche Initiative Romero</li>
<li>Ana María Morales, Guatemala, Frauenorganisation AMES (Asociacion de Mujeres en Solidaridad)</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an die PK besteht die Gelegenheit zu Interviews.</p>
<p><strong>Bitte melden Sie sich bis zum 26.04. an bei </strong><a title="E-Mail" href="mailto:apeitsch@oxfam.de">apeitsch@oxfam.de</a></p>
<p>Die  Supermarktinitiative ist ein Bündnis von 24 Organisationen aus den  Bereichen Entwicklung, Umwelt und bäuerliche Landwirtschaft sowie  Gewerkschaften. Die Initiative fordert Regeln, um die Nachfragemacht von  Supermarktketten zu kontrollieren, sowie Berichtspflichten für  Unternehmen zu ihren ökologischen und sozialen Standards.</p>
<p>CorA  (Corporate Accountability) ist ein Zusammenschluss von 49  zivilgesellschaftlichen Organisationen, die Unternehmen zur Einhaltung  von Menschenrechten und internationalen Sozial- und Umweltstandards  verpflichten wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundeskartellamt nimmt Lebensmitteleinzelhandel unter die Lupe</title>
		<link>http://www.supermarktmacht.de/2011/02/bundeskartellamt-nimmt-lebensmitteleinzelhandel-unter-die-lupe/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Supermarktinitiative begrüßt die Initiative des Bundeskartellamtes.<br />
&#8220;Es ist höchste Zeit, dass das Bundeskartellamt mehr Licht ins Dunkel<br />
der Lieferbeziehungen bringt und unfaire Einkaufspraktiken untersucht&#8221;,<br />
erklärt Oxfams Agrar- und Handelsexpertin Marita Wiggerthale.<br />
Die Supermarktinitiative hatte wiederholt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Supermarktinitiative begrüßt die Initiative des Bundeskartellamtes.<br />
&#8220;Es ist höchste Zeit, dass das Bundeskartellamt mehr Licht ins Dunkel<br />
der Lieferbeziehungen bringt und unfaire Einkaufspraktiken untersucht&#8221;,<br />
erklärt Oxfams Agrar- und Handelsexpertin Marita Wiggerthale.<br />
Die Supermarktinitiative hatte wiederholt eine umfassende Untersuchung des Missbrauchs der Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel gefordert.<br />
Lieferanten hatten in Interviews gegenüber Oxfam ausgeführt, dass<br />
unfaire Einkaufspraktiken wie Listungsgebühren, unentgeltliche<br />
Dienstleistungen und rückwirkend geltende Konditionenänderungen an der Tagesordnung sind. Die Supermarktketten sitzen beim Einkauf am längeren Hebel, sagt Wiggerthale.<br />
Ihre unfairen Einkaufspraktiken erhöhen den Druck auf die Löhne und verschlechtern die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen in Entwicklungsländern, so Wiggerthale.</p>
<p>Weiter zu den Infos des Bundeskartellamtes unter</p>
<p><a href="http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/download/pdf/Presse/2011/2011-02-14_PM_SU_LEH__Final.pdf">http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/download/pdf/Presse/2011/2011-02-14_PM_SU_LEH__Final.pdf</a></p>
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		<title>Demo in Berlin für eine gerechte Agrarpolitik: „Wir haben es satt! &#8212; STOPPT Gentechnik, Massentierhaltung und Export-Dumping&#8221;</title>
		<link>http://www.supermarktmacht.de/2011/01/22-01-2011-%e2%80%9ewir-haben-es-satt-stoppt-gentechnik-massentierhaltung-und-export-dumping/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 18:05:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/3F4o6kYLles" frameborder="0" allowFullScreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Schluss mit einer Politik, die Armut und Hunger exportiert. Wir brauchen eine neue Europäische Agrarpolitik: fair, umweltgerecht und global verantwortlich!&#8221; fordert Oxfams Agrar &#8211; und Handelsreferentin Marita Wiggerthale am 22. Januar 2011 auf der Agrar-Politik-Demo in Berlin, an der über 20.000 Menschen teilgenommen haben.</p>
<p><object width="460" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3F4o6kYLles?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3F4o6kYLles?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="370" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://www.wir-haben-es-satt.de/" target="_blank">www.wir-haben-es-satt.de</a></p>
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